Heidi und Christoph Rauch in Domok

Christoph und Heidi Rauch sind im Mai 2008 als Missionare nach Uganda gezogen. Im Alter von 48 und 51 Jahren wagten sie den Absprung aus dem „sicheren“ Leben in Deutschland, um den Menschen in Uganda die gute Botschaft von Jesus Christus nahe zu bringen.

Christoph: „Wir haben diesen Schritt noch nie bereut und haben erleben dürfen, wie Gott uns hier in vielfältiger Weise versorgt und gebraucht.“

 

Mit „DIGUNAfanden sie eine Missionsgesellschaft, deren Ziel es ist, vor allem mit praktischer Hilfe die einheimischen Christen und ihre evangelistische Arbeit zu unterstützen. So wurde eine Radio-Missionsstation in der Stadt Arua im Nordwesten Ugandas ihr erster Einsatzort.

Einheimischer Radiosprecher

Hier leben und arbeiten einheimische Mitarbeiter zusammen mit Missionaren aus verschiedenen Ländern. Außerdem finden im Stations-Team junge Kurzzeit-MitarbeiterInnen aus Deutschland Aufnahme.

Heidi: „Für viele Teamleute waren wir 'Elternersatz' und sie durf­ten jederzeit zu uns kommen und wir versuchten immer ein offenes Ohr für sie zu haben.“

Christoph, gelernter Telekom-Techniker, war verantwortlich für Reparaturen in „Haus und Hof“. Er reparierte auch Blasinstrumente, was ihm besonders viel Freude machte. Die Afrikaner sind - wie er selbst - begeisterte Posaunenspieler.

Angelernt von Christoph kann der Afrikaner die Trompetenwerkstatt übernehmen.
Begeisterte Spieler

Heidi hielt als stellvertretende Stationsleitung Kontakt mit der Zentrale in Deutschland, organisierte evangelistische Einsätze für Sonntagsschullehrer, in den Schulen, predigte auch in Gottesdiensten oder hielt Seminare. Ein besonderes Aufgabengebiet fand sie in der Schulung einheimischer ReligionslehrerInnen, die von der Schulleitung dringend gebraucht werden.

Heidi bespricht eine Religionsstunde mit der Afrikanerin, die sich dazu ausbilden lässt.

Nach einigen Monaten in Deutschland, in denen sie ihre Kinder und Enkel, Verwandte und Freunde besuchen, werden Rauchs im Juli 2015 eine neue Aufgabe im nordöstlichen, bergigen Teil von Uganda nahe der Stadt Kaabong an einem neuen Ort in Uganda übernehmen.

Die Menschen aus dem Stamm der IK (auch Teuso genannt) freuen sich schon auf die „Zuzügler“. Der Platz für ihre Hütte wurde vom Bürgermeister bereits festgelegt.

Heidi und Christoph mit dem Bürgermeister in der Mitte.

Heidi und Christoph Rauch werden dort Häuser und Infrastruktur aufbauen, damit 2016 ein Team von 12 Personen, ein TIMO-Team, einziehen kann.

Modell der Missionsstation, die entstehen soll.

 

Für zwei Jahre werden engagierte Christen aus verschiedenen Teilen der Welt unter dem Stamm der LK arbeiten. Praktische Hilfe und Verkündigung des Evangeliums soll ihnen die Liebe von Jesus sichtbar machen.



Wer mehr Heidi und Christoph Rauch, über ihre Motivation, ihr Anliegen erfahren und mehr über ihre bisherige und zukünftige Arbeit in Uganda wissen möchte, der kann diese Texte öffnen:

Wir sind keine Aussteiger“  (pdf-Datei)

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ (pdf-Datei)

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Verwendungszweck: Ehepaar Rauch

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Ein Interview mit Rauchs, wie Gott Sie geführt hat, als Timo-Team-Leiter bei den IKs zu dienen. In Englisch.